Kevin Trapp: Hatte Glück, dass es nach einem Pfostentreffer und weiteren vergebenen Mainzer Möglichkeiten nicht mehr als zwei Gegentore wurden. Des Torhüters Freude am Spiel war begrenzt.

Almamy Touré: Fiel zu Beginn mit seinen Fehlern und Unkonzentriertheiten in alte Zeiten zurück. Steigerte sich aber deutlich. Bereinigte mit seiner Schnelligkeit brenzlige Situationen.

Tuta: Torschütze zum 1:1 – per Abstauber. Sein vierter Saisontreffer. Brauchte ebenfalls Zeit, um souverän aufzuspielen.

Evan Ndicka: Mit stabiler Leistung. Ließ sich aufgrund von Blasen am Fuß auswechseln.

Sebastian Rode: Spielte wie abgesprochen eine Halbzeit. Gab sein Bestes.

Djibril Sow: Spielte durch – mit gebrochener Nase. Zweikampfstark. Fiel zudem als lauffreudiger Ballverteiler auf.

Ansgar Knauff: Bereitete das 2:1 durch Borré mit einem schönen Pass vor. Belebendes Element, auch wenn ihm nicht alles gelang.

Filip Kostic: Leitete das 1:1 mit einem Freistoß ein. Aktiv, ohne sich zu verausgaben.

Jens Petter Hauge: Ihm fehlt die Effektivität. Wenn Lindstrøm fit ist, spielt der Däne in Sevilla.

Daichi Kamada: Ebenfalls mit großen Anlaufproblemen. Hier und da mit einer guten Aktion. Insgesamt zeigte der Japaner jedoch zu wenig.

Rafael Borré: Ist in Finalform für Sevilla. Erzielte zielstrebig das 2:1 und bereitete den Treffer von Tuta vor. Erhielt von Trainer Glasner ein Extralob für sein Engagement.

Kristijan Jakic: Ersetzte Rode. Ab und an mangelt es ihm an Durchblick.

Ajdin Hrustic: Durfte für Hauge ran.

Makoto Hasebe: Kam für Touré ins Spiel. Gewohnt zuverlässig.

Stefan Ilsanker: Wurde für Tuta eingewechselt. Auf der rechten Abwehrseite mit Problemen.

Christopher Lenz: Übernahm für Ndicka.

Quelle: FAZ Sport – Webseiten-Link