England:

„Guardian“: „City hat den einen Torschützen der A-Liste unter Vertrag genommen, der unbestreitbar unpassend aussieht. Dies soll nicht bedeuten, dass dieser Zug ein Fehlschlag sein wird. Das wäre verrückt. Guardiola ist ein großartiger Trainer, der wie ein Wahnsinniger arbeiten wird, um das passend zu machen.“

„The Times“: „Mit 21 ist Erling Haaland bereits eine Tormaschine, ein Mittelstürmer, der schaffen und zerstören kann, ein beeindruckender Athlet, der von den Genen seiner sportlichen Eltern und seiner eigenen Arbeitsmoral geprägt ist. Was auch die Rivalen von Manchester City alarmieren wird, ist, dass er unter der Anleitung von Pep Guardiola nur besser werden wird.“

„The Sun“: „Mit Sicherheit der größte Transfer des Jahres.“

Spanien:

„Marca“: „Der Name Haaland stand auch bei Real Madrid auf dem Zettel. Doch Kylian Mbappé ist das erste Ziel. Real wollte die Verpflichtung von Mbappé nicht gefährden.“

„AS“: „Das Rumgeeiere hat ein Ende. Einer der begehrtesten Spieler ist vom Markt. Real wollte am Ende nicht so richtig.“

„Sport“: „City gewinnt das Rennen um den Stürmer. Für Barcelona ist es eine gute Nachricht, dass Haaland nicht zu Real gewechselt ist.“

„El Mundo Deportivo“: „Die Verpflichtung des Norwegers ist der erste Mega-Transfer des Sommers.“

Italien:

„Gazzetta dello Sport“: „City, Haaland kommt! Guardiola kann jetzt endlich mit einem echten Stürmer rechnen, wie es seit anderthalb Jahren nicht mehr der Fall war. Haaland ist das neue Juwel in den goldenen Händen Guardiolas.“

„Corriere dello Sport“: „Geschwindigkeit, Technik und Opferbereitschaft: Haaland entspricht vollkommen Guardiolas Werten.“

„La Repubblica“: „Guardiola blickt in die Zukunft, der alte Prophet des Tiki Taka sucht nach neuen Erfolgsstrategien und setzt auf Haaland, den Stürmerstar um den alle Topklubs geworben haben.“

„La Stampa“: „Der Transfermarkt könnte nicht glanzvoller beginnen. Manchester City verpflichtet den Jungstar, der zusammen mit Mbappé als König der jungen Stürmergeneration gilt.“

„Corriere della Sera“: „Man kann sicher sein, dass der vor zwei Wochen verstorbene Mino Raiola im Himmel Haalands Transfer feiert. Der aufsteigende Stern des Weltfußballs wird in der Mannschaft seines Vaters spielen.“

Quelle: FAZ Sport – Webseiten-Link