Jürgen Klopp weiß, wie man lacht und wie man andere zum Lachen bringt.

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Überall Weltschmerz? Dagegen hilft ein spezielles Training, für das es berühmte Übungsleiter gibt. Rudi Völlers besten Spruch sollte es als Antidepressivum auf Rezept geben. Auch Jürgen Klopp hilft.

Verflixt, nun haben wir doch glatt den Weltlachtag verpasst. Dieser fand kürzlich leider recht wenig Resonanz. Dabei hätten viele Leute ihn so nötig gehabt wie lange nicht – bei der aktuellen Nachrichtenlage, von der man sich ab und zu am besten ablenkt, indem man ein bisschen Sport macht.

Und Lachen ist ja Sport. Schließlich lachen die Leute oft um die Wette. Man kann es auch trainieren, ja, es gibt sogar ausgewiesene Lachtrainer, die wissen, wie’s geht. Sie empfehlen Anfängern, im Kreis zu gehen und dabei zu rufen: Ho-ho-ho! Ha-ha-ha!

Man braucht keinen Grund: Angeblich steckt man sich auf diese Weise mit seinem eigenen Gelächter selbst an. Wem auf diese Weise nicht leichter ums Herz wird, dem bleibt zur Ablenkung vom Weltschmerz mal wieder nur der Fußball.

Etwa die Notbremse von Rudi Völler, der gerade dabei ist, sich ins Privatleben zurückzuziehen. Seinen besten Spruch sollte es als Antidepressivum auf Rezept geben: „Ich kann den Scheißdreck nicht mehr hören!“ Und wem das zu platt ist, dem sei ein original Jürgen Klopp empfohlen: „Freunde der Südsee, geht mir damit nicht auf den Sack!“

Quelle: FAZ Sport – Webseiten-Link